Orta See Piemont/Italien vom 01.-12.10.17

Eine Stunde früher wie geplant, ging es am Sonntag Morgen los. Wir fuhren über die schwäbische Alb, den Bodensee, Bregenz, Chur, San Bernadino nach Italien. Das letzte Stück fuhren wir am westlichen Lago Maggiore eine kleine, enge Straße  entlang und bogen dann Richtung Omegna am Orta See ab. Ca. 10km südlicher erreichten wir nachmittags Orta san Giulio und unseren Campingplatz. Wir wählten ein Plätzchen auf den oberen Terrassen, mit Blick auf den See, jedoch etwas ferner der Straße.

Die ersten Tage waren sehr wenige Camper da, so dass wir ein Toiletten-/Duschhäuschen für uns alleine hatten. Wir erkundeten das Städtchen, spaziertem am Ufer entlang und bestiegen den Sacre Monte auf dem sich 21 Kapellen befinden. Vom Campingplatz aus machten wir einige Wanderungen ins Hinterland und deren Berge. Die Wege führten uns durch Esskastanien Wälder, die gerade reif waren und durch kleine alte Bergdörfer mit ihren engen Gassen. Immer wieder genossen wir den Blick auf den Orta See und den schneebedeckten Berg an der westlichen Seite des Sees. Viel Zeit verbrachten wir aber auch am Platz in der Hängematte mit Lesen und Chillen.

So vergingen die zehn Tage ruck zuck und wir machten uns am Dienstag auf den Heimweg. Unser Plan war in der Schweiz bei Maienfeld auf einem Wanderparkplatz zu übernachten und am nächsten Tag einen zweiten Zwischenstopp im Deggenhausertal einzulegen. Da der Wanderparkplatz uns aber nicht überzeugte, machten wir dort nur Picknick und fuhren direkt ins Deggenhausertal zum Restaurant Mohren. Dort waren wir mit „Landvergnügen“ schon des Öfteren. Nur war leider der Stellplatz Baustelle, so dass wir dort nicht übernachten konnten.

Trotz Ruhetag des Restaurants durften wir dort freundlicherweise vorzüglich speisen und wir beschlossen ganz spontan für eine Nacht im Hotel einzuchecken. Am nächsten Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück weiter Richtung Wilhemsdorf. Wir machten einen Abstecher bei meiner Schwester, genossen das schöne Wetter mit Eisessen und fuhren am nächsten Tag heim.

Zu Hause angekommen wurde unser Glampingbus „winterfest“ gemacht und in ein paar Monaten freuen wir uns wieder auf neue Reisen und Abenteuer mit dem Glampingbus zu gehen.

 

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